DOing Gender

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2 Antworten auf “DOing Gender”


  1. 1 Wendy 05. März 2009 um 3:07 Uhr

    Wenn das Geschlecht von Hunden oder anderen Tieren auch nur sozial und Performance ist, würde ich mich aber sehr wundern. :D

  2. 2 tutnurso 05. März 2009 um 13:53 Uhr

    Huch!? Ein Kommentar!
    Hallöchen Wendy!
    So tiefgreifende Gedanken hatte ich gar nicht beim Schießen und Posten dieses Bildes. Aber wenn du schon eine so schöne Vorlage lieferst… ;)

    Ja. Wundersame Dinge geschehen auf diesem Erdball!
    Ein Anekdötchen: Ich führte vor einigen Jahren ein Gespräch über Tiernamen, und mein Gegenüber war fest der Meinung, eine Katze (über die es in diesem Fall ging) würde in Verwirrung gestürzt werden, wenn man ihr einen nicht zum biologischen Geschlecht passsenden Namen geben würde. Ich habe so meine Zweifel, dass ein Tier Interesse daran haben soll, ob der vom Mensch ausgewählte Name zum durch Menschen zugeschriebenem Geschlecht passt.

    Die großen gelehrten weißen Männer der westlichen Naturwissenschaften haben die Idee einer objektiv feststellbaren Zweigeschlechtlichkeit als Perspektive genutzt und auf alles Leben übertragen, das ihnen zwischen die Finger kam.

    Wenn ich über „das Wesen“ oder das Verhalten eines Tieres spreche, wird häufig auch eine Verbindung zu dessen Geschlecht hergestellt.

    Also kurz: die Konstruiertheit und Zuschreibungen von Körpern in Bezug auf Geschlecht gelten bei mir für Mensch und Tier.

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